Ernährungstipps für Stillende

Hausgemachtes für den Nachwuchs

Ernährung während der Stillzeit ist ein wichtiges Thema. Über die Muttermilch werden alle guten Bestandteile aber auch Schädliches an den Säugling weitergegeben. Ihr Kind isst somit, was Sie auf Ihrem Teller finden. Weiter ist für stillende Mütter zu bedenken, dass ihr Nährstoffbedarf noch immer erhöht ist. Dies spiegelt sich im erhöhten Nährstoffbedarf wieder, der 300 bis 600 Kalorien pro Tag mehr aufweist. Die Diät gegen die Schwangerschaftspfunde sollte man also getrost auf später verlegen.

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Auch sind bleiben die hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel von cylotest weiter wichitge Begleiter im Alltag der frischgebackenen Mutter. Wie auch während der Schwangerschaft, bleibt das Thema Ernährung esstiell. Hier gilt die gleiche Devise wie zu Kinderwunsch- und Stillzeiten: es kommt auf die Qualität, nicht auf die Quantität der Produkte an. cyclotest fertile woman bietet auch für Stillenden genau die Mikronährstoffe, die von Mutter und Kind benötigt werden.

Was soll man während der Stillzeit nicht essen?

Prinzipielle darf man alles essen und trinken. Bis auf Getränke mit Alkohol und Koffein, mit diesen sollte man sehr sparsam in der Stillzeit sein. Bei Medikamenten sollte man grundsätzlich erst die Packungsbeilage lesen. Insbesondere wenn der Stoff Tetrazykline, der in Antibiotika enthalten ist, aufgeführt wird. Penicillin hingegen kann verwendet werden. Wichtigste Regel ist, sehr viel zu trinken, um die Milchproduktion zu fördern. Auch wichtig ist die Ernährung an sich. Vor allem Milch und Milch-Produkte sollten wegen dem Calcium-Gehalt verzehrt werden. Allgemein sollte die Ernährung in der Stillzeit sehr vielseitig sein. Wichtig sind Eiweiß und Vitamine (natürliche Form). Das Obst bitte immer gut abwaschen! Salat, Fleisch und Getreideprodukte sind wichtig, damit alle Nährstoffe vertreten sind.

B-Vitamine - die Baby- Booster

Die B-Vitamine sind ein echtes Power-Team: sie funktionieren am effektivsten in Kombination miteinander und sind essentiell am Wohlbefinden von Mutter und Kind beteiligt. Ihre Teamstärke ist auch ihre Teamschwäche: Wem es an einem B-Vitamin mangelt, der leidet wahscheinlich auch an einer Unterversorgung eines anderen B-Vitamins. Während der Stillzeit ist ein allgemein höherer Bedarf vorhanden. Besonders junge Frauen leiden häufiger unter einem Vitamin B6-Mangel, dieser wird über die Muttermilch direkt auf das Kind übertragen und führt zu Gedeihstörungen, Durchfall, Krampfanfällen und Veränderungen im Blutbild beim Nachwuchs. Weizenkeime, Spinat, Schweinefleisch und Leber enthalten B-Vitamine. Leber und andere Innereien sollten aufgrund ihres hohen Vitamin-A Gehalts auch noch während der Schwangerschaft gemieden werden. Detailiertere Listen mit Nahrungsmitteln, welche die entsprechenden Vitamine enthalten, sind im Folgenden aufgelistet.

Zur Vitamin B1-Lebensmittelliste

Zur Vitamin B2-Lebensmittelliste

Zur Vitamin B3 -Lebensmittelliste (Niacin)

Zur Vitamin B6-Lebensmittelliste

Zur Vitamin B9-Lebensmittelliste (Folsäure)

Zur Vitamin B12-Lebensmittelliste

Zur Pantothensäure-Lebensmittelliste (früher Vitmin B5)

Folsäure - fit mit Mutters Milch

Folsäure (Vitamin B9) ist das wohl bekannteste Vitamin in Sachen Schwangerschaft, da ein Mangel vor und während der Schwangerschaft Schäden verursachen kann. Auch während der Stillzeit ist der Folsäurebedarf erhöht. Die Schwierigkeit der Verarbeitung von Folsäure ist ein Thema, da das hitzeempfindliche und wasserlösliche Vitamin schnell zestört oder ausgewaschen wird.
Folsäurehaltige Lebensmittel sind Ei, Hefe, Salat und Vollkornprodukte. Eine detailertere Liste soll bei der Lebensmittelwahl in Sachen Folsäure helfen.

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Vitamin C - stärkt Mutter und Kind!

Vitamin C findet man auf einer Vielzahl von Dingen - ob Lebensmitteln oder auch Beautyprodukten. Duschgels, Hautcremes, Joghurts - sobald etwas gesund ist, wird darauf hingewiesen, dass der Vitamin C-Bestandteil hoch ist. Vitamin C stärkt das Immunsystem und senkt den Histaminwert im Blut. Zudem fördert es die Wundheilung und wirkt lindernd auf gereizte Gemüter. Der menschliche Körper ist nicht im Stande, ein Vitamin C Depot aufzubauen. Während der Stillzeit werden Mängel über die Muttermilch auf das Kind übertragen, weshalb auch während dieser Zeit eine ausreichende Zufuhr von Nöten ist. Obst und Gemüse sind reich an Vitamin C, besonders Camu-Camu, die Acerolakirsche und Hagebutte. Im Folgenden finden Sie eine Liste an Lebensmittel, die viel Vitamin C beinhalten.

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Niacin - hoher Bedarf während der Stillzeit!

Niacin (früher Vitamin B3) wird besonders während der Stillzeit vermehrt benötigt. Zellenergie und Zellatmung, Hirnstoffwechsel und Herztätigkeit werden durch Niacin gefördert. Ein Niacinmangel äußert sich unter anderem in Bauchschmerzen und Schwindel, Verwirrung und schlechtem Schlaf. Gute Quellen für Niacin sind unter anderem Fisch, Geflügel Vollkornprodukte. Für detailiertere Informationen zu Niacin in Lebensmittel, haben wir Ihnen eine Lebensmittelliste zusammengestellt.

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Beta-Carotin - die A-Alternative

Beta-Carotin, das Provitamin A, stellt eine gesunde Alternative zum benötigten aber während Schwangerschaft und Stillzeit nicht ungefährlichen Vitamin A dar, welches bei zu großen Mengen schädlich für das Kind sein kann. Der menschliche Körper kann aus dem Provitamin A bei Bedarf Vitamin A herstellen. In der Stillzeit erhöht sich der Vitamin A-Bedarf der Mutter um 90%, somit ist ein besonderes Augenmerk auf diesen Mikroernährstoff notwendig. Vitamin A wird für Haut und Haare, Wachstum und Schleimhäute benötigt, zudem ist es förderlich hinsichtlich Krebsschutz. Ein Mangel kann Wachstums- und Entwicklungsstörungen beim Kind verursachen. Beta-Carotin ist, wie der Name es vermuten lässt, besonders in Karotten zu finden. Aber auch grünes Gemüse wie Brokkoli und Grünkohl enthalten Beta-Carotin. Für detailierte Informationen klicken Sie auf die folgende Beta-Carotin-Lebensmittelliste. Zudem finden Sie in der Vitamin A-Lebensmittelliste Nahrungsmittel, die Sie meiden sollten.

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Vitamin K - wichtig in den ersten Tagen!

Vitamin K ist gerade in den ersten Tagen des Stillens wichtig: die Kolostrum (Erstlingsmilch), welche nur in den ersten Tagen nach der Geburt fließt, enthält, neben einer Vielzahl anderer wichtiger Vitamine und Enzyme, eine sehr große Menge an Vitamin K. Das K steht für Koagulation, was "Gerinnung" bedeutet und ist für genau dies gut: es fördert unter anderem die Blutgerinnung. Ein Vitamin K-Mangel kann zu sogenannten hämorragischen Erkrankungen führen. Dies bedeutet unter anderem die Gefahr von Hirnblutungen beim Säugling. Diese hämorragischen Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei kleinen Kindern! Nach versiegen des Kolostrums ist der Vitamin K-Gehalt der Muttermilch abnehmend.

Das Gute für die Zufuhr von Vitamin K ist, dass es hitzebeständig ist und bei Sauersstoff stabil bleibt. Es ist jedoch lichtempfindlich und verliert schnell seine Wirksamkeit. Ein Mangel bei der Mutter kann besonders durch chronische Bauchspeicheldrüsen- und Lebererkrankungen oder Fettresporptionsstörungen entstehen. Vitamin K kann künstlich hergestellt werden, das von cyclotest genutzte Vitamin K1 ist ein natürliches Vitamin K. Eine Liste mit an Vitamin K reichen Lebensmitteln finden Sie im Folgenden.

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Vitamin E - Energize!

Vitamin E (Tocopherole) hilft gegen Konzentrationsschwächen bei werdenden Müttern und Entwicklungsstörungen bei Ungeborenen. Es kann vom Körper nicht selbstständig produziert und muss somit über die Nahrung aufgenomen werden. Vitamin E kann künstlich hergestellt werden, die cyclotest Produkte nutzen aber nur natürliches Vitamin E. Fette wie gewisse Öle und Magarine sind reich an Vitamin E. Eine Liste mit Lebensmitteln, die Vitamin E in hoher Dosierung enthalten soll Ihnen als Empfehlung für Vitamin E-Quellen dienen.

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Vitamin D - für Ihren kleine Sonnenstrahl

Vitamin D, auch das "Sonnenvitamin" genannt, wirkt sich nicht nur förderlich auf das Gemüt von Mutter und Kind aus sonder ist zudem der Entwicklung der Knochen zuträglich, da es die Kalzium und Phosphataufnahme reguliert. Eigentlich ist Vitamin D kein "richtiges" Vitamin sondern eine Hormonvorstufe. 15 Minuten Sonneneinstrahlung auf nur 5% unbedeckte Körperhaut genügen, um ausreichend Vitamin D zu produzieren. Ein Mangel kann durch Zöliakie (chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut) und die Einnahme von Antiepileptika entstehen. Vitamin D ist in fettigem Fisch, Ei, Pilzen und Rinderleber sowie Lebertran enthalten. Letzteres sollte aber aufgrund des hohen Vitamin A-Gehalts vermieden werden, da hierdruch Entwicklungsschäden beim Kind auftreten können. Einige Nahrungsmittel, die reich an Vitamin D sind, finden Sie in er folgenden Lebensmittelliste.

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Minerale und Spurenelemente

Mineralstoffe sind lebensnotwendige Nährstoffe, die der menschliche Körper leider nicht selber produzieren kann. Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Spurenelemnte sind Mineralien, die in geringeren Mengen als 50 mg pro kg im menschlichen Körper vorkommen.
Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendig und fördern Entwicklung, Fortpflanzung und Wachstum bei Kindern, Erwachsenen und entstehendem Leben.
Wir haben Ihnen Lebensmittellisten mit den wichtigsten Mineralstoffen und Spurenelementen zusammengestellt.

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